Endlich zuhause!

Endlich etwas Entspannung, auch wenn zuhause sein nicht eine Garantie dafür ist, dass ich ausspannen kann. Aber immerhin kann ich jetzt nach dem Zumba meine Beine ausstrecken, während ich mich in einen Sitzsack gekuschelt habe. Doch auch diese Zeit nutze ich natürlich, ich lasse mein Bleaching einwirken.

Seitdem ich aus dem Urlaub zurück bin ist jeder Tag schon fast überfüllt mit Aktivitäten. Im Büro habe ich mehr zu tun, da zwei Mitarbeiterinnen nun ausgeschieden ist. Darüber mache ich mir dann auch schon auf dem Hinweg ins Büro Gedanken. Dann liegt auch noch gerade bei meinem Nebenjob eine Menge an, dass da auch schon wieder 14 Stunden Arbeit notwendig waren. Die habe ich auf die Samstage, einen Sonntag und einen Abend verteilt.

Morgens, zumindest an Arbeitstagen, mache ich mein kleines 12minütiges Workout. Abends geht’s dann zum Zumba oder BodyCombat, fünfmal die Woche.

Dann hatte ich auch noch einen Kosmetik- und einen Arzt-Termin. Ich habe mir einen neuen Englischkurs hier in Berlin gesucht und wieder einen auf Malta gebucht. An zwei Tagen hatte ich morgens Handwerker da, weil der Balkon neu gemacht werden muss. Und 20 kg Wäsche vom Urlaub waren natürlich auch noch zu waschen.

Zwei Mädels-Abende gab es, dann noch zwei drei Treffen mit Freundinnen sowie eins mit meinem besten Freund und gestern haben wir bei Freunden die Grillsaison eröffnet.

Mit zwei meiner Freundinnen muss/will ich im Moment auch etwas häufiger telefonieren. Inas Vater ist gerade gestorben und ihre Mutter ins Pflegeheim gekommen, und das so kurz vor ihrem Sabbat-Jahr! Und Mona, die erst im November nach Italien zu ihrem Freund gezogen ist, muss verkraften, dass sich ihr Freund von ihr getrennt hat. Zwar ohne Streit, aber sie ist so enttäuscht, weil es nicht geklappt hat und muss nun gut überlegen, was sie weiter tun wird.

Dann noch der Technik-Stress mit dem neuen Netbook und dem UMTS-Ausfall! Und die neue Kamera zu kaufen und mich in diese einzuarbeiten kostet auch echt Zeit, die ich mir erst einmal nur kurz genommen habe.

Vorhin hatte ich in dem netten griechischen Feinkostladen wieder ein Stück von dem leckeren Hartkäse aus Schafs- und Ziegenmilch gekauft. Zuhause musste ich dann feststellen, dass das eingeschweißte Stück schon Schimmelstellen hatte. Also musste ich noch einmal zu dem Laden radeln, um den Käse gegen ein einwandfreies Stück umzutauschen. Das war auch wieder eine halbe Stunde, die ich besser anders genutzt hätte.

Und meine Steuererklärung müsste ich auch langsam mal in Angriff nehmen.

Immerhin kann ich mich freuen, meine Putzfrau ist gesund und erledigt ihre Sache weiter gut.

Und jetzt muss ich auch schon gleich wieder los. Bin mit Freunden zum Essen verabredet, irgendwo am Winterfeldtplatz, wir haben noch nicht entschieden. Auswärts zu essen hat auch Vorteile…

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