Ist er der Richtige?

Ich bin verliebt. Ich kann es nicht leugnen, meine Augen strahlen, ich muss verdammt oft an ihn denken, lass mich von der Arbeit ablenken und und und.

Und ihm geht es genauso, das puscht uns natürlich gegenseitig. Wir haben leider viel zu wenig Zeit, uns zu sehen, meinen wir. Zwischendurch schicken wir romantische oder anzügliche SMS.

Ich kenne mich ja inzwischen etwas aus mit solchen Verliebtheitsgefühlen. Manchmal werde ich auch durch die Begeisterung und Verliebtheit des anderen angesteckt. Dann macht mich Liebe doch etwas blind, dann schaue ich zu sehr durch die rosarote Brille, bin mehr verliebt in das Verliebtheitsgefühl als in den Kerl. Ja, jetzt kommt wieder die Realistin in mir wieder durch, die überdeckt eh oft die Romantikerin in mir.

2008 habe ich mir mal Gedanken dazu gemacht, wie mein idealer Partner sein sollte. Nach dem „Gesetz der Anziehung“ läuft einem der passende Partner schon über den Weg, wenn man weiß, wie dieser sein sollte und das verinnerlicht. Man strahlt dann aus, was man will und zieht es somit an. Ich hatte damals die Nase voll von Typen, die einfach nicht zu mir passten. Die Notizen dazu hatte ich letzten Winter mal zufällig wieder entdeckt. Nachdem ich sie gelesen hatte, wusste ich, dass ich mir die letzte Pleite hätte sparen können.

Also mache ich doch nun einmal den Check für Hans. Ich hoffe ja insgeheim, dass er positiv ausfällt. Mir geht es ja sooo gut gerade. Und ich kann es kaum erwarten, ihn wiederzusehen.

Die Reihenfolge hat nichts mit Wertigkeit zu tun, 2008 war das einfach ein Brainstorming und ich hatte nie die Notwendigkeit gefunden, es zu überarbeiten. Es hat mir aber bewusst gemacht, was wichtig ist, damit es rundum passt. Irgendwo kann ich sicher ein paar Abstriche machen, aber nicht zu viele und zu heftige.

Er muss zärtlich sein, generell Körperkontakt mögen und gern schmusen.
Das passt, und er hält auch Händchen oder legt den Arm um mich, wenn wir unterwegs sind.

Er mag Sex (tagsüber, abends, nachts, morgens, auch an ungewöhnlichen Orten).
Yeah, Sex ist ihm genau so wichtig wie mir, die ungewöhnlichen Orte haben wir allerdings – mangels Gelegenheit – noch nicht ausprobiert, aber das kommt sicher noch.

Er lebt seinen Verhältnissen entsprechend.
Das macht so den Eindruck, als Beamter im höheren Dienst hat er auch mit zwei Teenage-Kids ausreichend Geld und das scheint er auch auszugeben. Seine Kontoauszüge kenne ich ja nun nicht, grins. Aber was er so erzählt hat, was er so macht und was ich bislang mitbekommen habe, wie er so lebt, scheint das zu passen.

Er hat ähnlich viel oder mehr Geld als ich.
Ich denke eher mehr, aber durch die Kids auch höhere Kosten, das passt also. Ein ähnliches Einkommen und ein gleicher Lebensstandard erleichtern das Zusammensein doch erheblich. Er meinte letztens „Einmal am Wochenende darf man schon Essengehen.“ und hat mich zum Italiener eingeladen.

Er mag seinen Job.
Was er so erzählt, macht es den Eindruck. Er schimpft nicht darauf und scheint ganz zufrieden zu sein. Er denkt wohl daran, noch ein wenig aufzusteigen, aber nicht zu Lasten der Lebensqualität. Prima Einstellung.

Er wohnt in der Nähe.
Fünfzehn Minuten mit dem Fahrrad, yep!

Er ist sportlich und kümmert sich um seine Figur.
Er schwimmt und macht Pilates, ist viel mit dem Rad unterwegs, aber kein Radsportler. Nebenbei: Rennradfahrer finde ich ganz schrecklich. Wegen der Kids hat er leider für mehr Sport keine Zeit, das nervt ihn ein wenig, denn er weiß, dass er etwas tun muss. Seine Figur ist schlank und eher sehnig als zu muskulös, das gefällt mir. Mona sagt, wir geben schon vom Ansehen ein gut schönes Paar ab.

Er kann tanzen.
Jaaaa, das haben wir beim Kennenlernen schon festgestellt und sogar zu irgendnem Techno Body an Body geschwoft. Außerdem hat er wohl schon Salsa gelernt.

Er mag seinen Body.
Tut er, er kann sich auch nackt ganz ungezwungen bewegen. Ich mag seinen Body auch und einen hübschen Schwanz hat er auch. All das passt gut zu meinem Körper. Mit seinen grauen Haaren und schon recht ordentlichen Pleete hat er kein Problem. Und ich auch nicht, das ist halt bei vielen Männern in dem Alter so. Übel wäre, wenn die restlichen Haare dazu zu lang sind. Doch das ist kein Thema, er trägt sich echt kurz.

Er stylt sich, wie ich es mag.
Er trägt seine leicht schreddigen Jeans auf den Hüften und nicht zu eng. Hm, sie könnten vielleicht ein wenig mehr baggy sein, aber so passen sie auf jeden Fall auch zu seinem Typ. Das ist akzeptabel, außerdem muss er sich vielleicht auch ein wenig von seinen Jungs abgrenzen. Er trägt Sneaker oder sportliche Schuhe und stylische schmal geschnittene Hemden über der Jeans. Seine Brille verleiht seinem Kopf noch mehr Charakter, ich mag diese fetten Hornbrillen, auch wenn sie heutzutage aus Kunststoff sind. So wie Matt Damons Brille in „Der talentierte Mr. Ripley“. Im Business muss er Anzug tragen, somit wird er sich darin auch bewegen können. Also wird er auch kein Problem haben, sich für gesellschaftliche Events entsprechend zu outfitten.

Er hat gute Freunde.
Da weiß ich noch nicht viel. Er war aber mit einer guten Freundin und ihren und seinen Kids zusammen im Sommerurlaub, er hat gestern eine alte Freundin zum Quatschen getroffen und wohl auch schon mit jemanden telefoniert, seitdem ich ihn kenne. Er pflegt die Bekanntschaften aus dem Kunstverein. Er ist generell kommunikativ, kein Einzelgänger. Genau so sollte es sein.

Er feiert auch mal gerne.
Muss wohl so sein, wir haben uns ja beim Feiern kennengelernt.

Er macht gern Urlaub.
Yeah, und er hat schon Pläne den nächsten mit mir zu machen. Wir haben ja beide eine Woche im Herbst angemeldet und bislang noch keine konkreten Pläne dafür gehabt.

Er klettert oder fährt Mountainbike.
Das war auch 2008 mein Thema, inzwischen bin ich nicht mehr ganz so fürs Klettern, scheine nicht mehr so schwindelfrei zu sein, und das Mountainbike steht auch schon seit einer Weile im Keller. Bin ja momentan eher mit dem Longboard unterwegs, wenn das Wetter passt. Oder wenn Klettern, dann Bouldern. Er ist für Radtouren zu haben, außerdem hat er ein Motorrad. Klettern wollte er schon immer mal versuchen und wenn Bouldern gut für die Muskulatur, Beweglichkeit und den Rücken ist, will er es gerne probieren. Ich denke, wir werden da schon gemeinsame sportliche Freizeitaktivitäten finden. Zum BodyCombat will er auch mal mit. Nur aufs Longboard oder Inlineskates werde ich ihn nicht kriegen, das hat er als Kind nie probiert und traut sich da nicht drauf. Na muss er auch nicht.

Er trifft sich gern mit Freunden, mit seinen sowie mit meinen.
Ja, das tut er, seine treffen. Und er hat schon spontan Mona kennengelernt. Sie sagte später zu mir „Er ist echt nett und vor allem nicht auf den Mund gefallen, das passt gut zu dir.“ Mit Maja hatten wir einen gemeinsamen Ausflug nach Potsdam gemacht, auch das war harmonisch und wir haben – wie das mit Maja immer so ist – alle viel gelacht.

Er ist interessiert an mir und meinem Leben und offen über sich selbst.
Er stellt so viele Fragen und erzählt bereitwillig alles mögliche über sich. Wir kommen aus dem Quatschen fast nicht raus. Wir haben entsprechend unserem Alter witzigerweise beide das Problem uns alles zu merken. Er hat schon gesagt, ich soll nicht böse sein, wenn er irgendetwas ein zweites Mal fragt. Er kann sich einfach nicht mehr alles merken, auch wenn er es gerne würde. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass es mir genauso geht. Wie alt sind seine Kids noch mal genau? Immerhin habe ich mir seinen Geburtstag gemerkt.

Er ist zuverlässig.
Muss er wohl als Vater sein. Die Termine mit mir hat er bislang pünktlich eingehalten.

Er ist kontaktfreudig.
Klar, er hat Griechenland gleich als Aufhänger genommen, als ich das im Gespräch mit Bekannten auf der Party erwähnt hatte, um mit mir ein Gespräch anzufangen. Mit den Freunden, mit denen ich dort unterwegs war, hat er im Laufe des Abends auch ein paar Worte gewechselt.

Er lässt ein WIR zu.
Ich denke schon, er redet schon häufiger in der WIR-Form. Nach einer Woche meinte er lachend „Mein Sohn hat gerade seinen Beziehungsstatus auf facebook auf *nicht mehr in einer Beziehung* gesetzt, aber wir, wir haben jetzt eine, oder?“. Kichernd konterte ich „Du hast mich gar nicht gefragt, ob ich mit dir gehen will.“ Ach, ich kann so herrlich albern mit ihm sein. Ich hoffe aber nicht, dass er nun auf facebook seinen Status auf „in einer Beziehung mit Lilli Berlin“ setzt. Ich denke nicht, dass er das tun wird, er nutzt facebook so gut wie gar nicht, pflegt da nur ein paar alte Kontakte und schaut was seine Jungs da so treiben. Da ich dort inkognito unterwegs bin, will ich natürlich nicht in eine besondere Verbindung mit ihm gebracht werden. Er ist ja mit seinem ordentlichen Namen angemeldet.

Er trifft wichtige Entscheidungen mit mir gemeinsam.
Soweit sind wir noch nicht. Die ersten Entscheidungen wird es bei der Urlaubsplanung geben, aber das ist noch ein wenig hin. Erst einmal fahre ich noch ohne ihn zwei Wochen weg.

Er ist konfliktfähig.
Ich hoffe das mal, wir hatten ja noch keine Konflikte. Mit seiner Ex-Frau, von der er seit zehn Jahren geschieden ist, versteht er sich aber gut.

Er isst ähnlich wie ich.
Auf jeden Fall was die Mengen angeht, das ist schon mal prima! In meiner letzten Beziehung fand ich die Mengen, die Roland gegessen hat, so widerlich, dass ich irgendwann erst zum Frühstück erschienen bin, nachdem er seine Riesenschüssel Müsli schon hinter sich hatte, vor den drei Brötchen. Hans hat zweimal bei mir gegessen und es hat ihm geschmeckt, auch wenn er keine Crème Fraiche zu den Enchiladas wollte. Beim Italiener haben wir uns zwei Gerichte geteilt, wobei er gut die Hälfte davon gegessen hat, das war super. Er isst gesittet und eher langsam, was anderes hätte ich auch nicht erwartet. Er mag japanisches Essen, auch Sushi, das mag ich ja nun gar nicht. Er muss aber nicht ständig Sushi haben. Er ist kein Öko, was die Essenszutaten angeht und auch mal für Fast Food zu haben, also echt unkompliziert. Und Fleisch isst er auch… manchmal sehr gern. Gerade unter der Woche isst er allerdings deutlich früher als ich zu Abend, außerdem hat er da seine Hauptmahlzeit mittags in der Kantine. Das ist eher vorteilhaft für mich, dann erwartet niemand, dass ich abends nach dem Sport noch ein gemeinsames Abendessen mit ihm einnehme. Die neuen ungewohnten gemeinsamen Abendessen sind nämlich oft der Grund, warum frische Paare plötzlich Gewicht zulegen, wo sie doch eigentlich vor lauter Sex abnehmen müssten.

Er trinkt ähnlich wie ich.
Er hat sich nicht betrunken, als wir uns auf der Party im Kunstverein kennengelernt haben. Ich mich auch nicht. Er mag Caipis und gerne Wein. Biertrinken habe ich ihn noch nicht gesehen, lediglich ein Alster. Ich mag kein Bier.

Er raucht wenig oder gar nicht.
Er raucht nicht, hat es noch nie getan. Er weiß, dass ich ein zwei Zigaretten am Tag rauche. Die habe ich bislang noch nicht in seiner Gegenwart geraucht, nur einmal eine als wir telefoniert haben. Ich muss sie auch nicht in seiner Gegenwart rauchen, das macht mir nichts aus. Und lieber ein Typ, der nicht raucht als einer, der zuviel raucht. Und ich rauche ja nun nicht so viel, als dass es auffällt. Selbst meine Gynäkologin meinte, dass ich mir die paar Zigaretten nicht abgewöhnen müsse.

Er kifft nicht und nimmt sonst irgendwelches Zeugs.
Das wäre ein echtes No-Go! Aber darüber brauche ich mir keine Sorgen zu machen.

Er mag warm schlafen.
Wir hatten erst eine gemeinsame Nacht. Meine Dachgeschoss-Wohnung war noch sommerlich aufgeheizt. Da es wegen des Straßenlärms, der doch speziell ab dem Morgen zu hören ist, keine gute Idee ist, das Fenster offen zu lassen, blieb es wie immer zu. Es waren also etwa 25 Grad. Hans sagte, dass sei für ihn schon etwas warm, aber er würde auch eher warm als kalt schlafen. Das passt auch zu ihm. Ihm ist der Sex vorm Schlafengehen wichtiger, als kühle Luft für den möglicherweise erholsameren Schlaf. Und für unkomplizierten Sex ohne Bettdecke braucht man halt eine entsprechend warme Raumtemperatur.

Er mag auf Abstand schlafen, so wie ich auch.
Erst noch kuscheln und dann auf den Rücken legen zum Schlafen, so mache ich das. Vielleicht strecke ich noch eine Hand aus, um einen leichten Kontakt herzustellen. Aber das ist mir dann schon genug Nähe, mehr ist zu viel. Er schläft anscheinend auch so, er ist keiner, der sich mit dem ganzen Körper anschmiegen will und muss. Ein Hoch auf die Rückenschläfer!

Er hat ein ähnliches Schlafbedürfnis wie ich.
Ich habe fast den Verdacht, dass er momentan etwas zu wenig Schlaf bekommt. Wenn wir uns schon nicht sehen, telefonieren wir aber meist noch spät abends. Er sagt, ihm reichen auch sechs bis sieben Stunden, mehr schläft er üblicherweise nicht. Da er allerdings etwa eine halbe Stunde früher aufstehen muss als ich, geht die Tendenz momentan regelmäßig für ihn gen sechs Stunden. Das wird sich aber einspielen das passt. Langschläfer, die mindestens acht Stunden Schlaf brauchen würden nicht zu mir passen.

Er ist unkonventionell und modern.
Ganz klar, keine Frage!

Er ist jung (im Geist), auch wenn er schon älter ist.
Das macht auf jeden Fall den Eindruck, sonst könnten wir nicht so einfach gemeinsame Themen finden und würden uns nicht so gut verstehen.

Er hat Verantwortungsbewusstsein.
Sicher, er scheint ein guter Vater zu sein. Auch wenn ich seine Jungs noch nicht kennengelernt habe. Er hat erzählt, dass er den Kleinen bei den Hausaufgaben und Prüfungsvorbereitungen unterstützen muss und deshalb nächste Woche nicht so viel Zeit haben wird.

Er riecht gut (sowieso) und pflegt sich.
Ich mag seinen Geruch, da ist auch nichts aufdringliches drin. Gepflegte Finger- und Zehennägel hat er, die Zähne sind in Ordnung. Er hat keinen starken Bart- und Körperhaarwuchs, so wie ich das sowieso gerne mag. Auch abends kratzt sein nachwachsender Bart noch nicht. Und um seinen Schwanz herum rasiert er sich auch, so ist’s fein.

Er hat eine saubere Wohnung.
Ja, die Wohnung ist groß und auch sauber, auch wenn er gerade keine Putzfrau hat. Sie ist nicht penibel aufgeräumt, sondern sieht nett bewohnt aus. So wie es sein soll und ich es mag.

Er ist optimistisch.
Macht den Eindruck, er sorgt sich nicht großartig um irgendwelche Sachen. Alles wird gut gehen oder sich irgendwie finden.

Er lebt im Jetzt und genießt das Leben.
Tut er, ganz klar! Er will alles und das jetzt, nichts auf später verschieben.

Er will keine Kinder.
Will er wirklich nicht, er hat ja schon zwei. Über die Frage, ob er Kinder haben könnte oder nicht, hatte ich mir 2008 keine Gedanken gemacht. Ich hatte immer ohne Kinder gedacht. Ich habe keine Ahnung wie das werden wird, aber ich nehme die Herausforderung mal an. Immerhin bedürfen sie nicht mehr so viel Betreuung, da schon Teenies. Pubertierende Gören können aber wohl auch schwierig sein. Ich habe keine Erfahrung damit, mache mir aber jetzt auch keine Sorgen. Das wird sich schon finden. Und Hans sucht auf keinen Fall einen Mutter-Ersatz, dafür haben sie immer noch häufig genug seine Ex, auch wenn sie seit zwei Jahren bei ihm wohnen.

Er ist zu einer langfristigen Beziehung bereit.
Das war mir 2008 wichtig. Hans scheint auch eine langfristige Beziehung zu wollen. Wir werden ja auch nicht jünger, wie man so schön sagt. Aber was will ich? Die letzte Zeit war ich auf der Suche nach einer dauerhaften Affäre mit gutem Sex und ein wenig Freundschaft. Keine Ahnung, ob ich mir da schon mehr vorstellen kann? Ich muss aber nicht unbedingt an dem Affäre-Modell festhalten. Wichtig ist, dass ich glücklich bin. Ich lass das einfach mal auf mich zukommen.

So, das waren die Punkte aus 2008. Ich denke, ich habe auch keine weiteren hinzuzufügen. Und das Ergebnis sieht gut aus, der Mann passt zu mir! Da bin wohl wirklich nicht nur verliebt in den Verliebtheitszustand.

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4 Gedanken zu „Ist er der Richtige?

  1. lächel … über das gleiche Profildesign …

    Hi,

    ich wünsche Dir, dass aus diesem Wolke-Nr.7-Gefühl langfristig ein gemeinsames Nebel-Weg-Trinken auf dieser Wolke sein wird, und aus der Verliebtheit heraus Liebe entsteht …

    Liebe Grüße
    Die-fluechtende-Pia

    Gefällt mir

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