Ein Nachmittag am Meer

Es ist schön warm, vielleicht 23 Grad, sogar der Wind ist warm, die Sonne kommt allerdings nicht 100%ig durch die leichte Dunstschicht.

Peter und ich entschließen uns, zum Felsenstrand zu laufen. Auch wenn die Sonne im Mai hier auf Gozo noch nicht so heftig ist, ist es besser, Sonnenschutz aufzutragen. Da wir kurzfristig aufbrechen wollen, machen wir das selbst, statt gegenseitig – bis auf unsere Rücken.

Ich trage die Sonnencreme großzügig auf Peters Rücken auf und massiere sie sanft und sorgfältig ein. Dann umarme ich ihn von hinten und schmiege meinen nackten Oberkörper an ihn. Er stöhnt leise auf. Ich löse mich von ihm, ungern, denn wir wollen ja noch zum Strand. Peter dreht sich zu mir, betrachtet meine von der Sonnencreme leicht glänzenden Brüste, grinst und dreht mich dann mit dem Rücken zu ihm. Ich versuche ihm die Sonnencreme zu geben, doch anscheinend hat er andere Sachen im Kopf. Er hebt meinen kurzen weit schwingenden Rock an und bemerkt, dass ich einen String darunter trage.  Er gibt mir einen kleinen Kuss auf die rechte Pobacke und lässt meinen Rock wieder fallen.

„Wollten wir nicht zum Strand und du einen Bikini anziehen?“ fragt er. Ich grinse „Das wird dort heute so einsam sein, dass ein String sicherlich in Ordnung ist und falls nicht, habe ich das Bikini-Höschen noch eingepackt.“. Als er antwortet „Warum hast du dann überhaupt ein Höschen an?“ muss ich lachen.

Nun nimmt er die Sonnencreme, gibt ein wenig auf seine Hand und beginnt meinen Rücken einzucremen. Ich genieße es, wie seine Hände über meine Haut gleiten, meinen Körper etwas kraftvoller massieren. Auch er schmiegt dann seine Brust an meinen Rücken, seine Hände gleiten nach vorn und umfassen meine Brüste. Er sagt „Passend wie immer, ich mag deinen Busen!“  und ich denke, er lächelt dabei. Diesen Moment genieße ich noch eine Weile, dann drehe ich meinen Kopf zu ihm nach hinten, versuche ihn zu küssen. Dafür muss Peter mich nun doch loslassen.

Ich gebe ihm einen langen Kuss und sage, dass wir nun doch aufbrechen sollten, wenn wir wirklich noch an den Strand wollen würden. Immerhin hatten wir uns vorhin gerade geliebt, da kann man im Urlaub dann auch mal die Gegend erkunden. Außerdem denke ich nicht, dass er mit seinen 53 Jahren schon wieder kann. Der Körper leider macht leider nicht immer das, was man gerade möchte. Das geht mir auch manchmal so, ist halt so.

Peter löst sich erst etwas widerstrebend von mir, doch dann zieht er doch recht schnell Hemd und Schuhe an. Ich ziehe mich ebenso vollständig an und wir können aufbrechen.

Es ist Peters erster Tag auf Gozo, ich bin schon eine Woche hier, hatte einen Sprachkurs belegt und nun ist er für eine Woche Urlaub nachgekommen. Ich hatte ein schönes Apartment gefunden, was nicht so weit vom Felsenstrand entfernt liegt.

Wir laufen durch den Ort und als wir am Rande angekommen sind, haben wir freien Blick auf den Küstenstreifen, der noch etwa zehn Minuten Fußweg entfernt liegt. Die See ist heute sehr rau, ich bin gar nicht sicher, ob wir auf dem kleinen Plateau – meinem Lieblingsplatz, direkt neben dem Einstieg in eine kleine Lagune, in der man Baden kann – heute liegen können werden. Es ist schon fast stürmisch, dass der Wind ab und zu meinen Rock anhebt. Peter findet es lustig, wie ich jedes Mal wieder versuche, meinen Rock zu retten und sagt „Mir gefällt, was ich da sehe!“.

Wir laufen weiter zur Küste, Hand-in-Hand, strahlen uns an, freuen uns darüber, endlich gemeinsam hier zu sein und Urlaub zu haben. Die letzte Woche hatte ich Peter ganz schön vermisst!

Dann kommen wir an der Tauchbasis an, wo heute niemand ist. Wahrscheinlich ist auch für Taucher die See zu rau. Von dort aus gehen zwei Wege ab. Links sehen wir – auch noch zehn Gehminuten entfernt – meinen Lieblingsstrand, der aussieht, wie eine Dünenlandschaft, aber aus Felsen besteht. Ich mag keinen Sandstrand, ich hasse es, wenn der Sand irgendwann überall ist. Peter sieht das ähnlich, doch so einen Felsenstrand wie hier, kennt er noch nicht.

Es sieht so aus, als solle man heute besser keine Zeit auf meinem Lieblingsplateau verbringen, ständig wird er von Gischt bespritzt. Hm. Nach rechts führt ein weiterer Weg, laut Karte soll es da auch einen Felsenstrand oder zumindest einen Badeplatz geben. Von der Tauchbasis aus ist der Strand allerdings nicht zu sehen. Ich schlage Peter vor, dass wir den Weg zu dem auch mir unbekannten Strand nehmen. Da kann es ja eigentlich nur besser sein. Peter ist einverstanden.

Wir stehen noch eine Weile an der Tauchbasis und schauen uns die heftigen Wellen an, Peter hat seinen Arm um meine Schulter gelegt. Nach einem innigen und langen Kuss, brechen wir Hand-in-Hand auf. Nach einer Weile kommt der Badeplatz, auch ein Felsenstrand, in Sicht. Gleichzeitig wird der Weg schmaler und wir können nicht mehr Hand-in-Hand gehen. Ab und zu bleiben wir stehen, schauen aufs Meer, umarmen uns und knutschen. Ach, ich will mehr von meinem Mann spüren!

Dann scheint der Weg zu Ende zu sein. Ach nein, zwei rote Pfeile weisen uns zu einer Art Treppe zwischen den Felsen.

Die ganze Zeit sind wir keinem Menschen begegnet, auf dem Meer sind keine Boote zu sehen und auch hier ist es nur einsam. Wir sind allein.

Peter steigt zuerst die paar Stufen hinab und bleibt direkt unten zwischen den Felsen stehen. Er beobachtet mich, wie ich ihm entgegenkomme. Ab und zu muss ich mich an den Felsen abstützen, er möchte mir helfen, nimmt meine Hand. Dann stehe ich vor ihm auf der letzten Stufe.

So eine Stufe Unterschied ist immer ganz praktisch für uns, sie hebt den Größenunterschied quasi auf. Peter nimmt mich in die Arme, streicht mir die eine wilde Locke aus dem Gesicht und küsst mich – erst zärtlich, dann fordernder. Durch die Felsen stehen wir nun im Windschatten, da ist’s wärmer und mir wird langsam richtig heiß. Peter umarmt mich, seine Hände streifen mein Shirt nach oben, so dass er die nackte Haut meines Rückens spüren kann. Ich schmiege mich an ihn, meine Hände gleiten unter sein Hemd.

Es ist schön, seine Haut unter meinen Händen zu spüren, glatt und schon ein wenig feucht vom Schweiß, auch ihm ist heiß geworden. Ich schiebe sein Hemd ein wenig nach oben und schmiege meinen nackten Bauch an seinen. Peter trägt heute nur eine leichte Surfshorts, so ist sein Erektion deutlich zu spüren.

Peter will auch etwas mehr von mir spüren, seine eine Hand gleitet unter meinen weitschwingenden Minirock und umfasst meine linke Pobacke. Da ich ja etwas höher stehe als er, kann er seine Finger gut vom Po aus in mein Höschen wandern lassen. Seine Finger berühren meine nasse Klit. Ich stöhne auf und er stimmt mit ein. Dann gräbt er seinen Mund in meine Halsbeuge und fängt an zu knutschen. Oh, er weiß genau, wie sehr mich das anmacht.

Ich schiebe meine Hände in den Bund seiner Shorts. Leider zu eng, also muss ich ihn ein wenig von mir wegschieben, um den Verschluss seiner Shorts zu öffnen. Peter trägt nichts unter diesen Surfshorts und so ist es ein Leichtes seinen inzwischen aufgerichteten Schwanz zu greifen. Die Kuppe ist auch schon ganz nass.

Peter küsst mich wieder auf den Mund, dann schiebt er mich etwas von sich, schaut mir in die Augen. Er kennt es schon, ich sage gerne, was ich will. Und nun will ich ihn! „Ich will deinen Schwanz in mir spüren, magst du mich von hinten nehmen?“ Peter strahlt mich an, sagt mit Stolz in der Stimme „Meine Frau!“ und entlässt mich aus seinen Armen um mich vorsichtig umzudrehen.

Seinen Schwanz hatte ich ja schon aus den Surfshorts befreit. Peter lüpft nun meinen Rock. Ich beuge mich etwas vor, kann mich gut an den Felsen rechts und links von mir abstützen. Peter muss erst einmal gucken, diesen Po angucken, der sich ihm entgegenstreckt. Ich denke er weiß, dass es mich noch mehr anmacht, wenn er erst einmal einfach nur schaut und mich ein klein wenig zappeln lässt – aber wirklich nur einen kleinen Moment.  Dann schiebt er meinen String zur Seite und seinen Schwanz langsam in mich hinein. Diese Stufe in den Felsen hat die ideale Höhe dafür.

Jaaa, ich konnte es wirklich kaum erwarten, Peters Schwanz endlich in mir zu spüren, mein Orgasmus kommt prompt und gewaltig. Ich denke, es reißt auch Peter ein wenig mir, denn er verharrt kurz bewegungslos und atmet schwer.  Er gerät wieder in Bewegung, erst sanfter, doch schnell heftiger. Auch wenn hier momentan niemand ist, könnte doch vielleicht jemand aufkreuzen,  somit ist eher ein Quickie angeraten, was für Peter in dieser Situation wohl auch gerade richtig ist. Er kommt schnell und gewaltig, ich bin dabei und habe den Eindruck, ich zerfließe geradezu.

Danach bleiben wir noch eine Weile in unserer Position stehen, jetzt aber etwas wachsamer in die Gegend schauend. Niemand zu sehen, fein! Peters Schwanz gleitet aus mir hinaus und er schiebt anschließend fürsorglich mein Höschen wieder in die korrekte Position.

Dann drehe ich mich um, sehe Peters glänzende Augen und muss ihn einfach wieder küssen, lang und innig. Als wir uns wieder voneinander lösen, sagt er „Ich liebe meine kleine süße Frau!“. Ich strahle ihn an, grinse und sage „Und ich liebe meinen wundervollen Mann, der genau so verrückt ist wie ich!“

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