Mein heimlicher Jugendschwarm – 2. Teil

(Fortsetzung zum Eintrag vom 21. September)

Heute Mittag hat Carlo wieder angerufen. Ich hatte nicht so viel Zeit, da ich kurz vor einer Telco stand. Das sagte ich ihm auch gleich.

Er sagte er wird bald wieder seine Berlin- und Brandenburg-Termine habe. Üblicherweise übernachtet er dort dann auch, er könnte sich bei mir in der Nähe ein Hotel suchen, dass wir abends zusammen Essengehen könnten. Ich fand das sei eine gute Idee und versprach ihm, mich wegen eines Hotels zu erkundigen. Er könne sich ja wieder melden, wenn er seine Termine kennen würde. Ich gab ihm meine E-Mail-Adresse, darüber kommuniziert es sich im Office leichter.

Als wir aufgelegt hatten, musste ich erst einmal lachen. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sich Carlo so schnell wieder meldet. Warum tut er das, frage ich mich natürlich. Ist ihm langweilig mit seiner Ehe, jetzt wo die Söhne aus dem Haus sind?

Peter darf ich wohl kaum davon erzählen, dass sich mein heimlicher Jugendschwarm gemeldet hat. Die Info, dass sich ein alter Klassenkamerad gemeldet hat, muss reichen. Peter ist ja so eifersüchtig  und vielleicht kommt ihm der Gedanke, dass ich mich genauso in einen alten Schwarm verlieben könnte, wie ich mich in ihn – meine Jugendliebe – nach 33 Jahren verliebt habe.

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