Das rote Kleid – Kapitel 5

(Fortsetzung zum Eintrag vom 28.10.2015)

Anstoßen und ein Schluck vom Wein, doch dann blieben die Gläser stehen, sie konnten die Finger nicht voneinander lassen. Alan schob seine Hand unter ihren Rock und grinste, als er den Bund der Halterlosen fühlte. Lucia zog ihm schnell sein Shirt aus, sah eine kaum behaarte, recht definierte Brust, genau wie sie es mag. Der leichte Ansatz von Hüftspeck und die Nichtsichtbarkeit der Bauchmuskeln störten nicht wirklich.

Alan wollte ihr das Kleid ausziehen. Sie saßen auf dem Sofa, doch Lucia stand dafür lieber auf. Auch aufgeregt und angetörnt, kamen ihr die Gedanken an ihren Bauch, der im Sitzen nun so nicht mehr sexy, sondern ein wenig knautschig aussieht. Ebenso sind die halterlosen Nylons im Stehen oder Liegen auch ein schönerer Anblick. Alan zog ihr also das Kleid aus und ließ den Anblick auf sich wirken. Ihm gefiel, was er sah, das merkte sie. Er stand auf, zog sie erst an sich, nahm sie dann auf seine Arme und trug sie zum Bett … die Stiefel hatte sie immer noch an.

Alans Schwanz zeichnete sich schon deutlich unter seiner Shorts ab, doch er ließ sich Zeit. Mit seinen Fingerspitzen fuhr er die Konturen  ihrer Dessous und den Rand ihrer Halterlosen nach. Lucia findet es wichtig, wenn ein Mann schöner Wäsche (auch wenn sie von H+M ist) seine Aufmerksamkeit schenkt und sie für ihn auch einen Erotik-Faktor hat. Alan ist ganz klar auch ein Augen-Mensch. Er zog ihr auch nicht einfach den BH aus, sondern streifte nur die Träger über ihre Schultern, um anschließend …

Seine Wohnung  und überhaupt Alans Art hatten Lucia ziemlich überrascht, sie hatte Schlimmeres erwartet. Das Apartment ist modern und geschmackvoll eingerichtet – er hat den gleichen grau-schwarz-karierten Ikea-Teppich, den sie auch hat – und selbst das Bad war sauber. Nun ist sie regelrecht begeistert, der Live-Akt hatte gehalten, was die SMS versprachen … und dazu konnten sie auch so richtig gut miteinander reden, es gab so viele Themen.

Die Nacht hatte Lucia nicht mit ihm verbracht, obwohl Alan sie gerne da behalten hätte. Sie wollte lieber heim und allein schlafen. Nicht nur, weil sie am nächsten Tag zeitig ins Büro musste und ihr Auto auf der Busspur parkte.

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