Der Bootsausflug – Kapitel 9

(Fortsetzung zum Eintrag vom 30.11.2015)

Am Abend gab es leider kein Telefonat, Linda hatte ewig mit einer Freundin telefoniert und Dennis‘ SMS nicht mitbekommen

22.06. 22:20 D an L

Hallo?

So meldete sich Linda erst am nächsten Morgen wieder bei Dennis.

23.06. 09:06 L an D

Mojn Sweetheart, dein Hallo von 22:20 hab ich nicht mitbekommen. Handy in der Handtasche und hab wohl grad auf dem Festnetz telefoniert. Wolltest du dich noch mal in Erinnerung rufen? Hab leider nicht von dir, sondern vom Pferd geträumt. Seltsam, ich saß noch nie drauf. Hab nen schönen Tag! Linda.

23.06. 17:35 D an L

… vom Pferd geträumt. Na Dankeschön, hmpf! Sorry, habs leider nicht früher geschafft … Bin jetzt im Park a bissl sonnen. Ach, wenn du hier wärst, würde ich …

Ja, Linda hatte vom Pferd geträumt, aber ihre Tagträume waren doch anders, so schrieb sie am Abend an Dennis.

Mail 23.06. 23:39 Linda an Dennis: Die Sonne auf der Haut …

… leider nicht unter blauem Himmel, sondern vorhin nur im Solarium, aber mit meinen Gedanken ganz woanders.

Eine Sommerwiese, irgendwo in Norddeutschland. Die haben wir entdeckt als wir mit deinem Hund durch die Gegend getobt sind. Nun ist er müde, liegt dösend im Gras, ein paar Meter weiter, und kein Hund und niemand weit und breit zu sehen.

Wir haben unsere Decke ausgebreitet, es ist so richtig heiß, dass Ausziehen ein Muss ist. Du guckst neugierig, als ich mein Kleid über den Kopf ziehe. Grinsend sagst du, es sei doch viel zu heiß für nen BH. Recht hast du, also runter damit. Du hast dich inzwischen auch bis auf die knapp sitzende Shorts, durch die sich alles so wunderbar abzeichnet, ausgezogen.

Meine Nase hab ich schon selbst mit Sonnencreme eingeschmiert, da nimmst du mir die Tube aus der Hand und sagst „leg dich auf den Rücken und entspann dich“. Zärtlich fängst du an, mein Gesicht mit Sonnencreme einzureiben. Du streichst über meine Stirn, die Schläfen entlang und ich entspanne mich wirklich. Diese kleine Massage vertreibt alle Gedanken, nur du bist noch da. Im Eincremen bist du sehr sorgfältig, nun langsam am Hals angelangt. Ich kann es kaum erwarten, dass du mit deinen warmen Händen an meinen Brüsten ankommst.

Hey, was ist das, keine von dir vorgewärmte Creme mehr, sondern zwei kühle Spritzer direkt aus der Tube quer über meine Nippel. Ein Schauder läuft über meinen Rücken und meine Nippel richten sich auf, wollen mehr. Das lässt du dir nicht nehmen und widmest dich ihnen in aller Ausführlichkeit. „Sonnenbrand auf den Nippeln wäre echt schlecht“ sagst du „dann kann ich die später gar nicht mehr anknabbern“. Jetzt nimmst du sie zwischen die Fingerspitzen und massierst die Creme gut ein.

Dann deine Hände auf meinen Brüsten … Ich richte mich auf, will dich irgendwo berühren, auch dich verwöhnen, doch du drückst mich zurück auf die Decke. Du greifst meine Handgelenke und legst mir die Arme hoch über den Kopf, hältst sie mit einer Hand fest. Mit der freien Hand massierst du die Creme weiter hinunter Richtung Lenden.

Du merkst, dass ich mich gern verwöhnen lasse und du weißt auch, dass ich mich revanchieren werde, so kann ich einfach nur genießen.

Sonnencreme auf Dessous geht ja nun gar nicht, sagst du und schiebst langsam meinen String über meine Beine nach unten. Die Pause, in der du mich betrachtest, erscheint mir endlos. Du greifst nach der Cremetube, überlegst es dir aber kurzfristig anders und drückst einen ersten Kuss auf meine Scham. Es fällt mir schwer, dir nicht mein Becken entgegen zu strecken. Ich bin so ungeduldig. Doch jetzt spüre ich deine Zunge, ja nicht nur die Zunge, du musst sie weit rausgestreckt haben, die Kugel deines Piercings berührt meinen Kitzler, während die Zungenspitze sich weiter nach unten wagt und meine Feuchtigkeit kostet, die langsam nah außen dringt.

Du strapazierst meine Ungeduld, mein Verlangen nach mehr von dir wächst. Du verteilst wieder Creme in deinen Händen. Deine Hände streichen fest von meinen Lenden Richtung Oberschenkel, so nah an meiner Scham vorbei, seufz. Auch deine Hände auf meinen Schenkeln verursachen eine Hitze, die sich so langsam in meinem ganzen Körper ausbreitet. Meine Muschi fängt an anzuschwellen und wird immer nasser.

Ich kann nicht mehr anders, ich muss mich aufrichten, dich an mich ziehen, dich knutschen und komme bereits, als ich deinen harten Schwanz durch den dünnen Stoff deiner engen Shorts an meinem Körper spüre.

Nach kurzer wonniger Erholung drehe ich mich und drücke deinen Körper auf den Boden. Jetzt sollen deine Hände Pause haben, und ich habe den Eindruck, das ist dir jetzt auch ganz recht.

Ich muss dich anschauen, deinen schönen schlanken Körper und will dich ganz nackt sehen. Als ich deine Shorts nach unten ziehe streckt sich mir dein Schwanz entgegen und lässt somit den Blick frei auf deine schönen festen Balls. Du hast dich lang ausgestreckt, die Arme hinter dem Kopf, deine Augen geschlossen. Ich hauche dir Küsse auf die geschlossenen Lider, muss wieder deine vollen Lippen küssen und weiter zu deinem Hals hinunter wandern. Einen Knutscher auf die Stelle, wo rechts deine Schulter beginnt.

Ich lege mich auf dich, aber nur um mich wieder abzustützen und ein bisschen an deinem Nippelpiercing zu knabbern. Zwischen meinen Schenkel spüre ich deinen Schwanz, dem sicher nach mehr ist, als in der Sonne zu baden. Aber so weit ist es noch nicht, ein kleiner Kuss auf deine Kuppe und dann rutsche ich weiter nach unten. Du hast dich rasierst, unterm Bauchnabel ein bissl was stehen gelassen. Das gefällt mir so gut, auch das sonst alles glatt und weich ist. Meine nasse Zunge streicht über deine Balls und ich versuche, sie nacheinander mit meinen Lippen zu umschließen. Wow, fühlt sich gut an, und das finde nicht nur ich, dein Becken wird unruhig.

Die Creme lass ich jetzt mal weg, verträgt sich nicht so gut mit dem Gummi, was ich grad nebenbei versuche auszupacken. Ich wandere mit meinen Lippen von deinen Balls am Schaft deines Schwanzes aufwärts, um dann deine Kuppe mit meinen Lippen zu umfassen. Du schiebst deinen Schwanz in meinen Mund und stöhnst leise, fängst an dich zu bewegen, doch hältst plötzlich inne. Hast wohl Angst, dass das ein bissl zu viel für dich ist, so schnell.

Ein Blick auf den Gummi, scheint richtig rum zu sein, riecht nach Erdbeere, lecker. Ob er auch nach Erdbeere schmeckt? Ich setze den Gummi auf deine Kuppe, stülpe meinen Mund über deinen Schwanz und schiebe den Gummi nach unten. Schmeckt wirklich nach Erdbeere. Du richtest deinen Oberkörper auf, um zu schauen, was ich da tu. Ich muss jetzt aber doch noch ein wenig mit der Hand nachhelfen.

Der Gummi sitzt und ich hock mich über Dich, du lächelst mich an, legst deine Hände an meine Hüften und langsam lassen wir deinen Schwanz in meine Muschi gleiten …

Linda

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