Online-Dating – Jonas – die 1. gemeinsame Nacht

(Fortsetzung zum Eintrag vom 09.01.2016)

Christine hatte in der Küche und im Flur schon das Licht ausgeschaltet, so dass die Beleuchtung im Schlafzimmer Jonas easy den Weg zu ihr wies. Im Schlafzimmer angekommen, nahm er sie in die Arme, küsste sie, strich ihr über den Rücken … und machte immer noch keine Anstalten sie auszuziehen. Christine war schon etwas ungeduldig. Okay, dann musste sie anfangen, ich knöpfte sein Hemd auf.

Er trug kein Unterhemd, yep! Die findet Christine nämlich unerotisch! Etwas später konnte sie auch noch feststellen, dass er genau die knappen Polyester-Shorts anhatte, die sie so gerne mag. Seine Brust ist ein wenig behaart und die Haare hatte er anscheinend mit dem Langhaarschneider vom Rasierer etwas bearbeitet. Jonas ist schlank und gut proportioniert, ein Sixpack ist zu erahnen. Den knackigen Po hatte Christine ja bereits mit ihren Händen durch seine Jeans ertastet.

Sie zog ihm also sein Hemd aus, hauchte ein paar Küsse auf seine Brust, sein Schlüsselbein, seine Halsbeuge … Dann zog er ihr – letztendlich mit ihrer Hilfe, obwohl es ein einfaches Schlupfteil war – endlich ihr Kleid aus. Ihre schönen schwarzen Dessous aus recht dichter Spitze, ein leichter Push-up-BH und ein String, würdigte er nicht wirklich. Er ging gleich daran, ihr auch noch den BH zu öffnen. Der ließ sich aber nicht so einfach ausziehen, da er sie dabei eng umschlungen hielt.

Christine schob Jonas ein wenig von sich weg, legte ihren BH ab, setzte sich aufs Bett und öffnete seinen Gürtel. Seine Jeans war zwar nicht sehr eng, aber trotzdem half er ihr beim Ausziehen. Dabei entledigte er sich netterweise auch gleich seiner Socken. Sanft drückte er ihren Oberkörper aufs Bett und beugte sich über sie, fing wieder an, sie zu küssen. Das war in dieser Position etwas unbequem, so zog Christine ihn zu sich aufs Bett, dass er neben, fast auf ihr zu liegen kam. So konnte sie nun ihren Körper an seinen schmiegen, ihre festen Nippel an seiner Brust reiben, seinen Hals knutschen …

Jonas wirkte weiterhin etwas zurückhaltend. Er knutschte endlos, doch weiter tat sich nichts. Christine hatte ihre Hände in seiner Unterhose um seinen festen Po gelegt und entschied nun, ihm die Hose auszuziehen. Zum Vorschein kam ein hübscher und verdammt großer Schwanz, der allerdings nicht sehr fest aussah. Hm. Also legte sie Hand an. Nun zog Jonas ihr auch den String aus und versuchte sie so zu drehen, dass er mit einer Hand an ihre Scham kam. Vorsichtig drang er mit einem Finger in Richtung Vagina vor und konnte feststellen, wie nass sie schon war.

Sein Schwanz war inzwischen noch etwas größer geworden, dass Christine schon leise Bedenken kamen, ob der wirklich zu ihr passen würde. Allerdings war er immer noch nicht so richtig hart, wie sollte das dann mit einem Gummi gehen?

Jonas drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine, zog ihre Knie ein wenig nach oben und legte sich dazwischen. Christine war ein wenig irritiert, wollte er so einfach mit mir schlafen, obwohl er noch keine endgültige Erektion hatte?

Er küsste Christine wieder heftig, wurde deutlich leidenschaftlicher. Oh, sie mag ja so gern seine Küsse, die machen sie so an. Da ist sie hin und weg und macht sich auch gar keine Gedanken mehr. Jonas versuchte in sie einzudringen. Und obwohl sein Schwanz noch nicht ganz hart und eigentlich viel zu groß war, funktionierte das. Und es fühlte sich großartig an. Christine konnte sich gar keine Gedanken mehr über das fehlende Gummi machen, sie kam einfach, sofort und heftig und etwas später noch einmal. So verliebt wie sie inzwischen war, kam zu dem körperlichen noch ein absolut inniges Gefühl.

Ihr ging es prima, so nach zwei heftigen Orgasmen, sie war am Zerfließen, so schien es ihr. Jonas sagte „es ist so schön mit dir, du fühlst dich so gut an“. Doch was tat sich bei ihm? Er war immer noch in Bewegung und ihr wurde nun langsam langweilig. Sie versuchte es mit Beckenbodenbewegungen, fing an, seine prallen Balls leicht zu massieren, doch irgendwie erreichte sie damit nichts. Seinen Schwanz spürte sie auch immer weniger. Irgendwann blieb er erschöpft und am ganzen Körper mit einem leichten Schweißfilm überzogen auf ihr liegen. Seinen Kopf vergrub er in ihrem Haar und machte keine Anstalten seinen Schwanz zurückzuziehen.

„Ich könnte jetzt so auf dir einschlafen“ sagte Jonas. Christine umarmte ihn noch einmal fest und versuchte ihn dann von sich herunter zu bekommen. „Auch wenn es schön ist, du bist mir zu schwer, Baby.“ Er rollte sich von ihr herunter und schmiegte sich nun seitlich an sie. „Lass uns schlafen.“

Christine war immer noch ziemlich aufgewühlt, doch die Erschöpfung machte sich nun auch bemerkbar. Die CD war zu Ende und sie brauchte nur noch die Lichterkette auszuschalten. Jonas hatte eine Hand auf ihren Bauch gelegt und war – den gleichmäßigen Atemzügen nach zu urteilen – schnell eingeschlafen. Christine lag noch etwas wach.

Dass sie kein Gummi benutzt hatten, obwohl ihre gefüllte Metallbox direkt am Bett stand, fand sie nicht so schlimm. Mit Jonas fühlte es sich einfach richtig an. Und nachdem, was sie bislang über ihn wusste, brauchte sie sich bestimmt auch keine Sorgen zu machen. Es war aber wieder typisch für Männer über vierzig, Kondome gar nicht in Erwägung zu ziehen.

Aber was war mit seinem Schwanz? Okay, es war das 1. Mal, da muss nicht alles perfekt sein. Kann ja auch mal einem Mann passieren, dass er nicht gleich beim 1. Mal kommt oder ein paar Erektionsprobleme hat.

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