Das rote Kleid – Kapitel 9

(Fortsetzung zum Eintrag vom 21.01.2016)

Männer sind einfach Testosteron-gesteuert, er konnte es natürlich nicht lassen. Als Alan ihr das Shirt ausziehen wollte, nahm Lucia ihn an der Hand und mit ins Schlafzimmer. Ihre Sitzsäcke sind bei heftigen Bewegungen leider zu laut. Im Schlafzimmer hatte sie schnell noch den CD-Player gestartet, während er sie schon heftig umarmte. Das Lumibär-, gemischt mit dem Flur-Licht, was ins Schlafzimmer fiel, gab ein dezentes Wohlfühl-Licht, dass man noch genug sah, aber nicht alles genau erkennen konnte.

Sie knutschten heftig, während sie sich ungeduldig gegenseitig auszogen. Bei seiner Jeans half er ihr und entledigte sich dabei auch gleich seiner Socken. Hey, er hatte etwas abgenommen, die paar Kilos, die er letztes Mal noch zu viel hatte, waren weg, kein Hüftspeck mehr. Er ist kaum behaart und die Gegend um den Schwanz sowie den Sack hatte er rasiert, fein.

Es machte sie so an, seinen stämmigen Körper zu spüren, seine glatte Haut. Es war genau die Leidenschaft, die Lucia gebraucht hatte.

Er küsste sie vom Hals über das Schlüsselbein, liebkoste ihre Nippel mit seinen Lippen und der Zunge, um dann über ihren festen Bauch (danke liebe Schupfnudeln!) zu ihrer nackten Scham vorzudringen. Als er anfing sie zu lecken, war sie schon so angetan, dass sie gleich das erste Mal kam. Netterweise ist er auch nicht einer, der sich ewig damit aufhält nur sie zu verwöhnen, sondern sensibel genug ist, mitzubekommen, wann es an der Zeit ist, dass sie sich auch mal um ihn kümmern kann, weil sie erst einmal genug hat. Außerdem sagte er nebenbei so schöne Sachen wie „du hast so einen sexy Körper“, „ich mag deinen Knackarsch“, „deine Haut ist so schön weich“ oder „dein Body fühlt sich so geil fest an, man merkt wie viel Sport du machst“. Auch das machte Lucia an.

Lucia wusste noch, dass sie sich bei ihm etwa zurückhalten muss, sonst kommt er zu schnell. Also nur ein zartes Knabbern an seinem Schwanz und ein leichtes Kraulen der Balls. Er zog sie wieder nach oben, wollte knutschen, seinen Körper an sie pressen, mit festem Griff ihren Po halten. Lucia spürte Alans harten Schwanz auf ihrer Scham. Das machte sie auch gleich noch mehr an, sie wollte ihn spüren. Also griff sie zu den Gummis, öffnete ein Condomi und reichte es ihm. Er zog den Gummi über und drang endlich in sie ein. Es war ein recht kurzer Akt, da sie inzwischen so angetörnt war und – sowie sie ihn spürte – heftig kam. Das gab ihm anscheinend den Rest und er nahm das zum Anlass, auch gleich ebenso heftig zu kommen.

Klar kam von ihm dann „tut mir leid, ich war zu schnell“. Lucia konnte ihn nur anlächeln und sagen „warst du nicht, das war gutes Timing und ich hab dich ja dazu gebracht, weil du mir so genial gut getan hast“. Sie schmiegten sich noch eine wenig aneinander und drückten sich ganz fest. Lucia dachte, nicht nur sie, sondern auch er war happy.

Dann hatten sie Durst, wollten aber keinen Wein, sondern Wasser. Lucia holte zwei Gläser. Sie hingen noch ein wenig aneinander kuschelnd im Bett ab, dann wollte Alan eine Zigarette. Dafür mussten sie sich anziehen und auf den Balkon. Die Gesprächsthemen gingen ihnen auch jetzt nicht aus, Alan wollte aber heim. Es war inzwischen schon zwei Uhr und Lucia sehr recht. Sie wollte ja am Sonntag das Zumba nicht verschlafen.

Als Alan weg war, ist Lucia erst einmal voll happy durch die Wohnung gehüpft. Er hatte ihr so richtig gutgetan! Dann ist sie ins Bett und sofort eingeschlafen, von Träumen hat sie nichts mitbekommen.

Sonntag beim Zumba war sie dann so richtig gut gelaunt, allerdings manchmal etwas abgelenkt, weil sie wieder an die leidenschaftlichen Stunden mit Alan denken musste.

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