Er hat Rosen mitgebracht – 2. Teil

(Fortsetzung zum Eintrag vom 2. März 2016)

Das Schlafzimmer war durch das Flurlicht, was durch die geöffnete Tür fiel, in ein leicht schummeriges Licht getaucht. Den CD-Player hatte Tanja vorsorglich schon eingeschaltet, somit brauchte sie nur kurz auf die Fernbedienung zu tippen, dass die Latin Jazz CD in einer angenehmen Hintergrundlautstärke startete.

Als Jan Anstalten machte, ihr das Shirt auszuziehen, hatte sie ihn einfach an der Hand und mit ins Schlafzimmer mitgenommen. In ihrer Küche war es ihr doch noch ein wenig zu hell gewesen und außerdem stand alles voll mit Essenszutaten und zugehörigem Koch-Equipment.

Im dämmerigen Licht des Schlafzimmers fühlte Tanja sich wohler und ließ sich gern gleich das Shirt ausziehen. Jan betrachte erst ihre Brüste in dem leichten Spitzen-Push-up, bevor er sie wieder küsste. Oh, wie liebt sie seine Küsse. Ihr war aber auch danach, mehr Haut zu spüren. So musste sie den Kuss unterbrechen, um ihm sein Poloshirt über den Kopf zu ziehen. Beim Öffnen seines Gürtels konnte sie aber weiter mit ihm knutschen. Er küsst echt zum wegschmelzen!

Tanja hatte es fast vermutet, Jan kam mit ihrem Gürtel nicht blind klar und musste sich angucken, was er da zu öffnen hatte. Mit den Jeans war es dann einfacher, die Knöpfe waren easy zu öffnen und die Jeans rutschten dann schon allein von ihren Hüften. Tanja stieg aus ihren Jeans und dabei auch gleich aus ihren Flip-Flops, stand nun in ihrer olivfarbenen Wäsche vor ihm. Zärtlich, schon fast vorsichtig strich Jan über ihre Arme und Schultern, anschließend an den Seiten ihres Bodys entlang. „Deine Haut ist so weich, Süße!“.

Tanja schaute zu ihm auf, wollte den nächsten Kuss, bevor er ihr beim Ausziehen seiner Jeans helfen musste. Sie hatte die Jeans zwar geöffnet, aber seine saß doch etwas enger als ihre. Außerdem trug er noch seine Mokassins. Schuhe, Socken und Jeans zog er sich dann schnell selbst aus. Jan legte Tanja aufs Bett und sich dazu. Er schmiegte sich an sich an sie. Tanja hatte es doch anscheinend eiliger als er und streifte ihm schnell seine Unterhose (tatsächlich von Gant, wie am Bund zu erkennen war) ab.

Er nackt und sie noch in Dessous ging auch für ihn nicht. So richtete Jan Tanja ein wenig auf, um ihr den BH zu öffnen. Ihre Nippel waren hart und aufgerichtet und luden zum Küssen ein. Jan umfasste einen Nippel mit seinen Lippen, während er Tanja dabei das Höschen auszog. Tanja griff zu den Gummis, die sie schon neben dem Bett bereitgestellt hatte. Dann ging es wie in der 1. Nacht ganz schnell. Sie hatten auch solch ein Verlangen nacheinander, dass sie beide verdammt schnell und fast gleichzeitig kamen.

Relaxen war danach nicht wirklich angesagt, Tanjas Magen gab ein leichtes Knurren von sich. Jan lachte, ja, er hätte auch Hunger, sagte er. Also zogen sie sich wieder an und gingen zurück in die Küche. Nach einem Glas Wasser gegen den Durst starteten sie mit der Curry-Zubereitung. Jan schaute neugierig auf die Zutaten, er hatte so etwas noch nicht gekocht. Er durfte dann Champignons, Möhren und Staudensellerie kleinschneiden, während Tanja sich um Basmati-Reis und Fisch kümmerte. Als sie dann mit dem Anbraten des Gemüses startete, stand er teils neben, teils hinter ihr, schmiegte sich an sie. Ein warmes wohliges Gefühl stieg in Tanja auf. Manchmal musste sie einfach ihre Tätigkeit unterbrechen und Jan küssen.

Sie redeten darüber, was sie die letzten Tage so getan hatten. Tanja erzählte begeistert vom BodyCombat und anderen Kursen im Studio. Jan kommentierte „Das sieht man deinem Körper auch an. Nein, man sieht es nicht nur, man kann es fühlen.“, um sie gleich mal wieder in die Arme zu nehmen. Tanja fühlte sich wohl, verdammt happy.

Dann saßen sie in ihrer Küche, ließen sich das Thai-Curry schmecken, während sie sich weiter unterhielten. Auch wenn man Thai üblicherweise nicht mit Stäbchen isst, wird das bei Tanja trotzdem gemacht. Man muss ja in der Übung bleiben. Jan hatte auch schon Erfahrung mit Stäbchen und aß langsam und mit Genuss. Der Chardonnay war auch lecker dazu.

Nach dem Essen ließen sie alles stehen und liegen und verschwanden wieder im Schlafzimmer. Diesmal ließen sie sich mehr Zeit und lagen anschließend noch quatschend nebeneinander. Jan meinte von sich aus, dass sie nun doch die Küche aufräumen sollten, damit sie am nächsten Morgen Platz zum Frühstücken hätten.

Aha, er wollte also über Nacht bleiben. Tanja hatte nichts dagegen.

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