English-Training – Part 5

(Fortsetzung zum Eintrag vom 22. März 2016)

Drei Tage nach Lucias Mail an Phil kam seine Antwort. Er schrieb, dass er eine gute Rückreise hatte, fragte noch einmal wie ihr Sprachkurs gelaufen sei und bemerkte „It was so nice to meet you: a spontaneous and natural meeting, and – as you already know! – I find you so attractive :)“.

Aha. Was sollte sie nun tun, sich artig für das Kompliment bedanken? Oder es annähernd übergehen? Lucia vertagte die Entscheidung.

Nach einigen Tagen fand sie es doch an der Zeit, mal zu antworten. Lucia entschied sich zu schreiben, dass sie das Treffen genossen (hm, blöde Übersetzung für „enjoyed“) hatte und dass sie gern mehr über ihn erfahren würde. Auf sein Kompliment ging sie nicht ein. Auf einen E-Mail-Flirt hatte mit ihm hatte sie keine Lust.

Weiter schrieb sie darüber, dass sie sich gerade viel mit ihrer neuen Kamera beschäftigen würde. Und sie fragte natürlich auch, ob der Hauskauf in den Winelands geklappt hat und wann er nun vor hat dort hinzuziehen.

Es fiel ihr – nachdem sie sich dann endlich dazu aufgerafft hatte – doch recht einfach auf Englisch zu schreiben, auch wenn sie ab und zu Leo bemühen musste.

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