Reha – 7. Kapitel – Wochenendbesuch

(Fortsetzung vom 26. Mai 2016)

Lillian freut sich auf Peter und Peter freut sich auch auf Lillian, das war ihm Freitagabend ganz klar anzumerken, als sie noch einmal telefoniert haben. Sie hatten bereits vorher ausgemacht, dass Peter erst am Samstagnachmittag in die Reha-Klinik kommen würde. Immerhin hat Peter eine Anfahrt von etwa zweieinhalb Stunden und außerdem eine recht anstrengende Woche gehabt. Lillian möchte, dass Peter sich erst einmal ausschläft, bevor er sich auf den Weg zu ihr macht. Er hatte vorgeschlagen, bereits am Freitagabend zu ihr zu kommen, auch wenn es spät werden würde. Davon hält Lillian gar nichts. Sie kennt das schon, Peter ist dann nur müde und unkonzentriert, mit ihm ist nix anzufangen. Meist ist es noch nicht einmal möglich, ihn zu verführen, so k. o. ist er.

Samstagvormittag machte Lillian noch eine Nordic Walking Tour von knapp eineinhalb Stunden und ein kleines Bauch-Workout. Klar, wenn Peter erst da sein würde, wäre an Sport nicht mehr zu denken. Sie will ja die Zeit mit ihm verbringen und Nordic Walking findet er zu affig, wie er sich ausdrückt.

Dann ist Peter da. Er hatte ihr etwa eine halbe Stunde vorher die voraussichtliche Ankunftszeit vom Navi mitgeteilt und so hat sich Lillian schon auf dem Weg zum Parkplatz gemacht. Sie muss nicht lang warten und Peter ist überrascht, dass sie ihn schon auf dem Parkplatz begrüßt. Er wirkt müde und der Begrüßungskuss fällt nicht ganz so leidenschaftlich aus, wie sie erwartet hat. Dafür halten sie sich lange ganz fest im Arm. Die Fahrt war anstrengend gewesen, mehr Verkehr als erwartet.

Peter hat Lillian eine langstielige rote Rose mitgebracht, die gibt er ihr, als er seine Tasche aus dem Auto holt. „Für dich!“ sagt er und küsst sie noch einmal. Aus dem Papier muss Lillian die Rose wieder selbst auspacken. Das hat ihm niemand beigebracht, dass man Blumen nicht im Papier übergibt. Und lernfähig ist er da leider auch nicht.

An der Rezeption checken sie Peter ein und nehmen dann den Aufzug in die 4. Etage. Lillian bewohnt ein helles Zimmer im Südflügel. Für ihren Übernachtungsgast wurde die Couch zum Bett umgebaut, was dem Zimmer nun einen fast reinen Schlafzimmer-Touch verleiht. Mit den hellgelben Wänden und den Möbeln aus Buche ist es aber noch recht gemütlich, keinesfalls klinik-steril. Peter geht erst einmal auf den Balkon, bewundert die grüne Aussicht und ist begeistert von der Ruhe. Lillian schmiegt sich an ihn, dreht ihn irgendwann zu sich um, bekommt allerdings nur einen eher flüchtigen Kuss.

Bereits auf dem Weg zu ihrem Zimmer, hatte Peter gesagt, er bräuchte einen Kaffee. Lillian hat ihn auf den Ausflug in die beste Konditorei des Ortes vertröstet, den sie ja am Nachmittag noch vorhaben. Nun könnten sie also zur Konditorei aufbrechen. Da Lillian annimmt, dass sie erst spätabends wieder in die Klinik zurückkommen, will sie sich aber erst etwas Wärmeres anziehen.

Also zieht sie sich aus, zuerst das Top, dann die Jeans. Peter beobachtet sie nun doch interessiert und ihr Anblick in den süßen Blümchen-Dessous verfehlt seine Wirkung nicht. Mit „Du weißt wieder mal, wie du mich rumkriegst, auch wenn ich eigentlich viel zu kaputt bin.“ kommt Peter zu ihr rüber und nun küsst er sie richtig. So wie sie es mag, so wie es sie so richtig anmacht.

Von ihrem Mund wandern seine Lippen über ihren Hals zum Schlüsselbein. Er schiebt den Träger ihres BHs über die Schulter, legt ihre eine Brust frei, berührt schon mit seiner Zunge den Nippel. Lillian stöhnt leicht, will mehr von Peters Lippen spüren, öffnet eben ihren BH, streckt ihm ihre Brüste entgegen. Sie lässt sich verwöhnen, bis sie fast kommt, dann schiebt sie ihn von sich. Schnell zieht sie ihm das Hemd aus, bei der Jeans hilft er ihr. Die Unterhose zieht er gleich mit aus.

Peters Schwanz streckt sich ihr entgegen, schön und kräftig wie immer, wenn auch heute von etwas mehr Haar umgeben. Lillian geht in die Hocke, fängt an ihn zu lecken, krault dabei seine Balls. Sie ist versucht, ein wenig an den krausen Haaren zu ziehen. Es macht sie so an, zu spüren, wie Peters Erregung wächst. Schnell zieht sie ihr Höschen aus, während sie Peter auf den Stuhl schiebt, der schräg hinter ihm steht. Dann setzt sie sich auf ihn, spürt seinen starken Schwanz in sie eindringen. Erst genießt sie nur diese Vereinigung, dann beginnt sie zu spielen, zieht sich wieder etwas zurück, kommt wieder zu ihm. Peter zieht sie an sich, will sie weiter knutschen, denn er weiß, wie sie das anmacht. Lillian braucht nicht mehr viel, sie kommt und Peter kurz darauf auch. Zwei Wochen hatten sie eineander nicht gehabt.

Sie bleiben noch eine Weile so sitzen, genießen die Nähe. Als ihre Säfte sich ausbreiten, ist es Zeit den gepolsterten Stuhl zu verlassen. Sie machen sich frisch und brechen anschließend ins Städtchen auf.

 

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