Hallo, schöne Frau!

Das zaubert doch gleich wieder ein Lächeln in mein Gesicht.

Vier Wochen ist es etwa her, dass der junge Mann aus unserem Bürohaus zu mir „Nicht dass ich Sie anmachen will …“ gesagt hatte. (Siehe Blogeintrag vom 27. September 2017.)

Seitdem hatte ich ihn nicht gesehen. Ich radele nicht jeden Tag und nicht immer zur selben Zeit ins Büro und er macht seine Raucherpausen vielleicht auch nicht regelmäßig.

Gerade als ich mein Fahrrad anschloss, kam er aus dem Haus, die Zigarettenpackung in der Hand. Als er mich entdeckte, hechtete er zurück zur Tür, die gerade ins Schloss fallen wollte.

„Guten Morgen, schöne Frau! Ihnen halte ich doch gerne die Tür auf.“

Ich strahlte ihn an „Dankeschön! Und einen schönen Tag noch.“. Dann war durch die Tür. Er sagte noch „Ihnen auch“. Dann sah ich nur noch seinen Rücken durch die Glastür, als ich noch einmal in seine Richtung blickte.

Im Büro startete ich dann noch lächelnd und beschwingt meinen Computer.

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